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Philip Bartels

geboren 1978 in Berlin (Ost), lebt seit 2002 in der Schweiz, wo er an der Hochschule für Musik und Theater Zürich sein Regiestudium bei Stephan Müller abschloss. Daneben studierte er Komposition für Bühne und Film bei André Bellmont. Nach dem Ende seines Studiums arbeitete er als an den Stadttheatern Biel/Solothurn und St.Gallen, seine Inszenierungen als freier Regisseur waren in der Schweiz unter anderem im Zürcher Theater Rigiblick, dem Basler Gare du Nord, der Lokremise St.Gallen und dem Südpol Luzern zu sehen. Viele seiner Arbeiten werden aber auch an ungewöhnlichen Orten gezeigt wie zum Beispiel das Open-Air-Musical „Mordnacht“ im Luzerner Stadthauspark, die Performance „Zone Lido“ im Strandbad Luzern oder die Kammeroper „Docteur Miracle“ im Kino Alass Zofingen. Einen Schwerpunkt bildet seit einigen Jahren die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Musikensembles wie dem Ensemble für Neue Musik Zürich, mit dem er 2011 die Uraufführung von Daniel Fueters Oper „Forelle Stanley“ inszenierte oder dem Ensemble TaG für Neue Musik, mit dem er im Theater am Gleis die experimentelle Musiktheaterproduktion „Elefanten im All“ realisierte.

Duri Collenberg

geboren 1985 in Chur, studierte an der Zürcher Hochschule der Künste Klavier in der Konzertklasse von Hans-Jürg Strub und Komposition bei Mathias Steinauer. Im Sommer 2010 schloss er sein Klavierstudium mit dem Master ab und studiert seit September 2011 Komposition am Conservatorium van Amsterdam bei Willem Jeths und Wim Henderickx. Duri Collenberg spielt in mehreren Kammermusikformationen, unter anderem in einem Liedduo mit der Sopranistin Lydia Opilik. Seit 2012 ist er Mitglied der Musiktheatergruppe Fleurville. Sein bisheriges kompositorisches Schaffen in der Schweiz hat zu Zusammenarbeiten mit dem Aargauer Orchester InTakt, mit dem Bündner Vokalensemble InCantanti sowie der Bündner Theatervereinigung Pergament geführt. In den Niederlanden wurden seine Kompositionen unter anderem im Rahmen der Gaudeamus Muziekweek und der Boom Opera aufgeführt. Im Jahr 2011 wurde ihm der Bündner Kulturförderpreis sowie der Werkbeitrag der Stadt Chur zugesprochen.

Simone Keller

geboren 1980 in Weinfelden, absolvierte ihre Ausbildung in der Konzertklasse von Hans-Jürg Strub an der ZHdK und nahm daneben Orgel- und Hammerflügel-Unterreicht. Sie wurde unter anderem mit dem 1. Preis beim Landolt-Wettbewerb, dem 2. Preis beim Hans-Ninck-Wettbewerb und dem EMCY-Kammermusikpreis beim Europäischen Klassik-Festival Ruhr ausgezeichnet. Simone Keller ist Mitglied des ENSEMBLE TZARA, Soyuz21, Kukuruz-Quartett, Retro Disco, Ensemble TaG und des Trabant Echo Orchestra. Als Gast spielte sie regelmässig beim Musikkollegium Winterthur, der Südwestdeutschen Philharmonie und dem Collegium Novum Zürich und wurde unter anderem vom Ensemble Contrechamps Genf, dem Glassfarm Ensemble New York und dem Hong Kong New Music Ensemble eingeladen. Für den Böhlau-Verlag Wien hat sie Galina Ustwolskajas Klaviersonaten eingespielt, hat verschiedene Aufnahmen in Zusammenarbeit mit dem SWR Experimentalstudio, dem Schweizer Radio DRS und dem Merian-Verlag realisiert.

Lukas Rickli

geboren 1986 in Basel, absolvierte 2007 sein Studium an der Hochschule für Musik in Basel im Hauptfach Klavier bei Jean-Jacques Dünki, Komposition bei Jakob Ullmann, sowie Freie Improvisation bei Alfred Zimmerlin und Fred Frith. Nach erfolgreichem Studienabschluss im Master Musikpädagogik führt Lukas Rickli seine Studien im Master Performance mit Fokus auf zeitge-nössischer Musik unter dem Tutorat von Jürg Henneberger fort und besuchte Meisterkurse bei Frederic Rzewski und Marino Formenti. Neben dem Studium widmet er sich als Improvisator, Kammermusiker und als Bandmitglied verschiedenen Projekten, die ihn bereits an nationale und internationale Festivals führten. Er ist Gründungsmitglied von neuverBand, einem Ensemble für Neue Musik und Initiator eines offenen Forschungslabors für musikalische Fragen („dubcircus“ und „dubcircus tuesday session“).